Picard-Tiefkühlkost und Gewichtsverlust: Der perfekte Helfer für stressige Abende
Der Abend zieht sich, der Kühlschrank ist fast leer, und der Hunger meldet sich. Eigentlich wollen Sie abnehmen – doch die Versuchung einer schnellen Pizza lauert. Was wäre, wenn die Tiefkühltruhe das Problem elegant lösen könnte? Picard-Tiefkühlprodukte – richtig ausgewählt – liefern in wenigen Minuten eine ausgewogene Mahlzeitenbasis, ganz ohne stundenlangen Küchenaufwand.
Das Ziel ist klar: viel Gemüse auf dem Teller, kombiniert mit einer echten Proteinquelle. Das Problem ist selten die Motivation – es ist die Zeit. Mit den richtigen Produkten lassen sich fettige Kompromisse vermeiden, ohne auf Genuss zu verzichten. Die passende Auswahl existiert. Und sie überrascht.
Die 5 Picard-Tiefkühlprodukte, die Sportcoach Andy empfiehlt
Sportcoach Andy nennt als erstes Quinoa- oder Reismischungen mit Gemüse. Er beschreibt sie als „gesund, einfach zuzubereiten und ideal in Kombination mit einer Proteinquelle". Diese Basisgerichte lassen sich blitzschnell mit Eiern, Hähnchen, Tofu oder Hülsenfrüchten ergänzen und sorgen für eine sättigende Mahlzeit. Sie liefern Ballaststoffe, Farbe und eine schnelle Garzeit – die perfekte Grundlage für jeden Teller.
An zweiter Stelle stehen Gemüsepürees von Picard, die laut Andy dann nützlich sind, „wenn man keine Zeit hat, sie selbst zuzubereiten", und sich problemlos in verschiedene Mahlzeiten integrieren lassen. Beim Dessert rät er klar von Eiscreme ab und bevorzugt die Glacéstäbchen „Délice d'un instant": „Das sind nur 46 Kalorien und ohne zugesetzten Zucker." Tiefgefrorene Früchte bleiben ebenfalls eine gute Option für „süße Desserts und Smoothies". Fürs Mittagessen im Büro empfiehlt er fertige Aufwärmgerichte wie „Basmatireis mit grünem Gemüse-Curry oder Hähnchenstreifen mit Vollkornnudeln und Wok-Gemüse", die laut ihm „deutlich gesünder" seien.
Ausgewogene Picard-Mahlzeiten für die Gewichtsabnahme zusammenstellen
In der Praxis gilt: Halten Sie den Gemüseanteil auf dem Teller groß, fügen Sie eine sättigende Proteinportion hinzu und ergänzen Sie das Ganze mit einer Beilage. Ein schnelles Beispiel mit der Quinoa- oder Reismischung: die Pfanne erhitzen, zwei Spiegeleier dazugeben und mit etwas rohem Gemüse servieren. Eine weitere Möglichkeit ist Gemüsepüree mit einem Hähnchenfilet oder Fisch sowie einem kleinen Salat. Dieser Rhythmus stillt den Hunger und verhindert späte Essanfälle um 21 Uhr.
Im Büro setzen Sie auf eines der oben genannten Aufwärmgerichte und ergänzen es mit einer Handvoll rohem Gemüse und einer Frucht. Wer abends etwas Süßes möchte, greift zu einer Schüssel Tiefkühlfrüchten mit Naturjoghurt oder einem einzigen Glacéstäbchen. Ein praktischer Tipp: Halten Sie stets zwei oder drei wichtige Produkte in der Tiefkühltruhe vorrätig, um Abwechslung zu gewährleisten. Das Ziel ist nicht mehr zu kochen – sondern cleverer.
Picard und Schlankheit: Welche Fehler sollte man vermeiden?
Nicht alles aus der Tiefkühltruhe ist kalorienarm. Verwechseln Sie diese Auswahl nicht mit Pizzen, überbackenen Käsegerichten oder panierten Produkten – sie sind oft reichhaltig und kalorienreich. Eine weitere Falle: Sahnesaucen und Käse, die im letzten Moment hinzugefügt werden und die Kalorienbilanz schnell in die Höhe treiben. Bleiben Sie einfach: ein Schuss Olivenöl, frische Kräuter, etwas Zitrone – fertig.
Achten Sie außerdem auf die Portionsgrößen, besonders bei Familienformaten. Richten Sie das Essen direkt auf dem Teller an, anstatt aus der Verpackung zu essen, und ergänzen Sie bei Bedarf mit zusätzlichem Gemüse. Beim Dessert den Überblick behalten: eine Frucht, ein Joghurt oder ein Stäbchen – nicht alle drei zusammen. Diese Gewohnheiten machen Picard Surgelés zum stillen Verbündeten Ihrer Gewichtsabnahme.












