DIY-Sextoys: 12 erotische Objekte, die sich bei Ihnen zu Hause verstecken

Hausgemachte Sextoys: Wie lassen sich Alltagsgegenstände für maximales Vergnügen nutzen?

Wenn man Sex als das betrachtet, was er im Grunde ist – nämlich ein Spiel – eröffnet sich ein weites Feld voller Möglichkeiten. Von der bloßen Neugier bis hin zur echten Erregung ist es oft nur ein kleiner Schritt. Und das Beste daran? Selbstbefriedigung steht niemals in Konkurrenz zur Partnerschaft – sie gilt vielmehr als wichtige Grundlage für eine erfüllte Sexualität.

Wer gerade kein klassisches Sextoy zur Hand hat, wird vielleicht überrascht sein, was sich im eigenen Zuhause so alles verbirgt. Von der Zucchini mit ihrer phallischen Form über den Bartschneider des Partners bis hin zum Kopfkissen, dem Stuhl oder sogar einem schlichten Teelöffel – diese Gegenstände besitzen ein ungeahntes erotisches Potenzial, das es zu entdecken gilt.

Sextoys: Das Ende eines Tabus!

Ein Jahr Pandemie und gleich drei Lockdowns haben das Denken vieler Menschen grundlegend verändert – und ein lang gehütetes Tabu endgültig gebrochen. Laut einer Studie überstieg der Anteil der Bevölkerung, der bereits ein Sextoy benutzt hat, im Jahr 2020 erstmals die symbolische 50-Prozent-Marke – genau 51 Prozent. Zum Vergleich: 2012 lag dieser Wert noch bei 37 Prozent, und zwanzig Jahre zuvor sogar bei gerade einmal 7 Prozent.

Auch wenn die erzwungene Isolation sicherlich den ein oder anderen zum Kauf animiert hat, ist dieser Anstieg in Wirklichkeit Teil einer älteren Entwicklung. Mehr als ein Corona-bedingter Boom vermittelt diese Umfrage eher den Eindruck, dass die Gesundheitskrise einen bereits laufenden Normalisierungsprozess beschleunigt hat", analysierte François Kraus vom Meinungsforschungsinstitut Ifop.

Sextoys: Auch Männer sind längst dabei!

Dieselbe Studie zeigt außerdem, dass die Erfahrung mit Sextoys kaum vom Geschlecht abhängt: 50 Prozent bei den Männern gegenüber 52 Prozent bei den Frauen. Das gilt sogar für die Nutzung im Alleingang – obwohl dieses Thema gerade bei Männern nach wie vor etwas heikler ist. Immerhin gibt fast jeder dritte Mann (31 %) zu, ein Sextoy schon einmal solo verwendet zu haben – eine Quote, die jener der Frauen (36 %) gar nicht so unähnlich ist.

Interessant ist zudem, dass Sextoys keineswegs ein Privileg gut verdienender Stadtbewohner sind. In ländlichen Gebieten haben 36 Prozent der Befragten bereits ein solches Hilfsmittel genutzt – verglichen mit lediglich 27 Prozent im Großraum Paris. Sextoys haben ihren Platz im Alltag gefunden – sowohl bei Singles als auch in Partnerschaften.

Warum steigert sich das Verlangen im Sommer?

Der Sommer scheint eine geheimnisvolle Macht auf unser Begehren auszuüben. Sonnenwärme, entblößte Körper, betörende Düfte und sinnliche Haltungen verwandeln die warme Jahreszeit in ein regelrechtes Spielfeld für Verführung. Doch was steckt physiologisch und psychologisch dahinter?

  • Die Sonne kurbelt unsere Hormone an!

Bei Männern steigert Sonnenlicht nachweislich die Produktion von Testosteron – jenem Hormon, das maßgeblich für das Verlangen verantwortlich ist. Bei Frauen verändert es die Hormonausschüttung auf eine Weise, die sie empfänglicher für Sinnlichkeit macht. Es ist also ganz natürlich, im Sommer häufiger in Stimmung zu sein.

  • Die Wärme öffnet Körper und Seele!

Während Kälte uns eher in uns selbst zurückzieht, lädt Wärme dazu ein, sich zu öffnen – körperlich wie emotional. Mit steigenden Temperaturen werden die Outfits leichter, und Männer zeigen die erotischsten Körperzonen: Schultern, muskulöse Arme, Brust, gebräunte Beine. Ein visueller Reiz, der das Spiel der Verführung sofort in Gang setzt.

  • Schweiß beeinflusst unsere Emotionen!

Eine glänzende, feuchte Haut schreckt wahre Genussmenschen keineswegs ab. Auch wenn Pheromone nicht direkt für eine Steigerung des sexuellen Verlangens verantwortlich gemacht werden können, haben sie dennoch einen echten Einfluss auf unsere Emotionen – die dadurch spürbar intensiviert werden.

  • Die Haut weckt das Begehren!

Goldbraun, geölt, parfümiert – sie zieht Blicke auf sich, stimuliert das Verlangen und ist fester Bestandteil unzähliger Fantasien. Der spontane Wunsch, die nackte Schulter eines attraktiven Fremden zu küssen oder seine weichen, kupferfarbenen Hände zu streicheln – allein die Vorstellung versetzt alle Sinne in Aufruhr. Das zeigt, welche ungeheure erotische Kraft in der Haut steckt.

  • Verführerische Posen, die nichts der Fantasie überlassen!

Die Ellbogen aufgestützt, die Schultern zurückgeworfen – der Körper eines am Strand liegenden Mannes kommuniziert in Sekunden auf eine Art, die kaum jemanden kaltlässt. Und wenn er dann auch noch tanzen kann, ist es um die Sinne der Zuschauenden endgültig geschehen.

  • Düfte, die uns den Kopf verdrehen!

Wozu dient ein gutes Parfüm, wenn nicht dazu, Herzen zu gewinnen? Schwer, ambrig oder frisch-leicht – manche Männer tragen ihren Duft wie eine zweite Haut und hinterlassen Spuren, die sich tief ins Gedächtnis eingraben. Diese sinnlichen Düfte sprechen direkt zu unserer Stimmung und Persönlichkeit. Lassen Sie sich betören – der Sommer wird heiß!

Es lebe die erotische SMS!

Wer verführerisch sein möchte, ohne dabei vulgär zu wirken, sollte die Kraft einer gewagten Nachricht nicht unterschätzen. „Ich trage nichts unter meinem Kleid – beeil dich" oder „Ich habe den Schreibtisch freigeräumt. Den Schreibtisch haben wir noch nie ausprobiert, oder?" – Einladungen zum Vergnügen, die garantiert nicht ungehört bleiben.

* Die zugrunde liegende Studie wurde online zwischen dem 27. und 30. November 2020 durchgeführt. Befragt wurden 2.012 Personen, die repräsentativ für die französische Bevölkerung ab 18 Jahren im Mutterland sind.

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