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Der Impfkalender für Hunde wird ab April 2026 neu gestaltet

Die Nationale Tierärztekammer hat eine bedeutende Änderung angekündigt, die alle Hundebesitzer kennen sollten. Ab April 2026 gilt ein überarbeiteter Impfplan für Hunde – eine Entscheidung, die weitreichende Auswirkungen auf die tierärztliche Praxis haben wird.

Was ändert sich konkret?

Der bisherige Impfkalender wird grundlegend überarbeitet. Die neuen Richtlinien treten offiziell im April 2026 in Kraft und betreffen sowohl Pflichtimpfungen als auch empfohlene Schutzimpfungen für Hunde. Tierhalter sollten sich frühzeitig bei ihrem Tierarzt über die genauen Änderungen informieren.

Warum wurde der Kalender angepasst?

Solche Aktualisierungen erfolgen in der Regel auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse zur Wirksamkeit und Verträglichkeit von Impfstoffen. Ziel ist stets ein optimaler Schutz der Tiere bei gleichzeitiger Minimierung unnötiger Belastungen für den Organismus des Hundes.

Was bedeutet das für den Alltag?

Konkret sollten Hundebesitzer folgende Punkte beachten:

  • Bestehende Impfpässe behalten zunächst ihre Gültigkeit
  • Neue Impftermine werden nach dem aktualisierten Schema geplant
  • Ein Gespräch mit dem Tierarzt ist dringend empfohlen
  • Besonders Welpen und ältere Hunde können von angepassten Intervallen betroffen sein

Frühzeitig informieren – Gesundheit des Hundes schützen

Wer seinen Hund regelmäßig impfen lässt, tut nicht nur dem eigenen Tier etwas Gutes. Impfungen schützen auch andere Tiere in der Umgebung und tragen zur allgemeinen Seuchenprävention bei. Die Änderungen ab April 2026 sind daher ein wichtiger Schritt in der modernen Tiermedizin.

Es lohnt sich, bereits jetzt einen Termin beim Tierarzt des Vertrauens zu vereinbaren, um rechtzeitig alle notwendigen Informationen zu erhalten und den neuen Impfplan für den eigenen Hund anzupassen.

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